Meist schämen sich Schulen mit diesem Bautyp, so scheint es: auf ihren Webseiten ist das Gebäude selten, versteckt oder gar nicht zu sehen.
Diese Schule hat den offensiveren Weg gewählt und das Gebäude sogar zum Teil des Logos gemacht. Kleiner Nebeneffekt: Dass es nicht mehr im allerbesten Zustand ist, kann man dort nicht mehr erkennen.
Das 1971 errichtete Gebäude trug in der DDR übrigens den Namen „Marschall Shukow“. 1945 nahm er als Vertreter der Sowjetunion die Kapitulation der deutschen Wehrmacht entgegen. Das war allerdings in Berlin-Karlshorst. Warum eine Schule in Köpenick nach ihm benannt wurde, erschließt sich da nicht unbedingt.
